Die Welt bricht über mich herein
und alles explodiert.
Während mein Kopf unter dem Druck der kalten
Luft
dem Sinn
des Da-seins applaudiert,
füllt sich mein Mund mit Wut.
Der Regen prasselt auf meiner Haut,
spüre, wie jedes
Stück Sünde von mir geht, sich am
Boden in einer Pfütze sammelt.
Du trotzt mit zugekniffenen Augen dem
Himmel entgegen,
eine
Mischung aus Salzwasser und dem dreckigen Kondensat
einer Satanswelt.
Bin schon wieder auf dem
richtigen falschen Pfad, bin wieder dabei mir die Steine in den Weg zu legen. Fühl mich
seit Langem wieder prächtig alleine, doch wie ich bitte zitieren darf; genieße
alle deine Gefühle, weil ich laber viel Scheiße, Zitatende. Es gab immer nur
Ziele und egal welche ich erreicht habe, ich kam mir vor, als stehe ich wieder
am Anfang, wieder bei Null. War nie vollständig, immer nur geradeglücklich.
War nie der Zukunftsleber, war nie im Hier und Jetzt, keine Ahnung wo ich war.
Ich will nicht weiter für's Gute leben, einfach nur ne Taste haben, zum Replay
drücken.
Stehe neben mir, sehe für wenige
Sekunden ins aufflackernde Nichts,
welches aus dem rechteckigen
Billigscheiß aus roter Plastik besteht,
zünde mir wohlwollend die Gedrehte an
und danke Gott,
in
aller Herrlichkeit und Ewigkeit, Amen.
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